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Olympischer Sportclub Berlin

Abteilung Eishockey

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„Berlin Classic Open Ice“ gemeinsam helfen: Die Veranstaltung

d 60Zufriedene Gesichter auf allen Seiten gab es am Ende eines langes Abends beim 1. Berlin Classic Open Ice im Eisstadion Neukölln, hatte doch fast alles einwandfrei geklappt.

 

Es hatte aber nur fast alles geklappt und mit dem einzigen „Minuspunkt“ soll dieser Bericht auch beginnen. Maren Valenti wurde ein Opfer des Wetters und konnte die Reise nach Berlin deshalb nicht antreten. Jan Schertz konnte zwar coachen, eine Erkältung zwang ihn aber, auf das Spiel zu verzichten.

d 59Ansonsten war es eine gelungene Veranstaltung. Der wichtigste Punkt bei Freiluftveranstaltungen ist natürlich das Wetter. Es war windstill bei angenehmen Temperaturen. Die Stadionsprecher Uwe Schumann und Frank Schliemann, sowie DJ Benny Guthke machten ebenfalls einen guten Job, was zur guten Stimmung beitrug. Knapp 200 Zuschauer lockte diese Veranstaltung an und wenn man nach der Stimmung geht, scheinen diese zufrieden gewesen zu sein. Und zum letzten Drittel des Eishockeyspiels zwischen den OSC Eisladies Berlin und dem ERSC Berliner Bären begann es zu schneien, also durchaus passend zum Anlass. Die Schiedsrichter wurden vom DEB angesetzt und so kam sogar ein DEL-Schiedsrichter ins Eisstadion Neukölln. Seedo Jansson machte auf seiner Reise nach Hamburg, wo er Sonntag im Einsatz ist, einen kleinen Abstecher nach Berlin. Und das sogar gerne, wie er anmerkte. An der Linie assistierten Marcus Paulick und Martin Schewe. In der ersten Pause gab es eine tolle Eiskunstlaufshow, drei Paare unterschiedlicher Altersklassen zeigten ihr Können. Die zweite gehörte den Zuschauern, in einem Puckspiel gab es ein Spielertrikot von Lisa Schuster und OSC-Fanschals zu gewinnen. Auch das Spiel konnte sich sehen lassen. Da die Bären mit voller Kapelle antraten und den Eisaldies einige Spielerinnen fehlten, spielte der Schirmherr der Veranstaltung, Jan-Christopher Rämer, komplett bei den Eisladies mit. Und das sei verraten, er hielt bis zum Ende durch. Die Zuschauer sahen ein schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Das Spiel gewannen die Bären mit 4:2 (2:0/0:0/2:2), aber das war nur Nebensache. Nach dem Spiel wurde dem Verein Neuköllner Talente ein Scheck über 1500,- Euro übergeben, die an diesen Abend zusammen kamen.

d 61Torsten Szyska (OSC Eisladies Berlin): „Wir haben ja gesagt es ist ein Experiment. Für die kurze Zeit, die wir für die Vorbereitung hatten, ist das Prima gelaufen. Die Stimmung war super, die Zuschauerzahl war sicherlich in Ordnung. Wir können sicherlich beim nächsten Mal einige Sachen anders und vielleicht auch besser machen, aber der Auftakt ist ein guter. Das Ergebnis mit 1500 Euro ist eine super Geschichte. Was mich persönlich besonders freut, ist, dass es bei dem ganzen Gemecker und Gezeter, das es zwischen den Vereinen immer wieder gibt, ist, das man mit verschiedenen Vereinen und verschiedenen Sportarten in Berlin etwas Vernünftiges auf die Beine stellen kann, was Gutes dabei rauskommt und alle ihren Spaß haben. Wir haben heute schon von vielen Seiten gehört, wir sollen es nächstes Jahr wieder ein solches Event organisieren. Das ist das größte Lob, das man bekommen kann.“

Danny Melzer (ERSC Berliner Bären): „Ich kann dazu nur sagen die Loveparade hat auch mit 100 Leuten angefangen. Auch wenn wir nächstes Jahr nicht mehr dabei sein sollten, sollten diejenigen, die danach kommen erstmal versuchen, mehr Zuschauer zu gewinnen und es besser zu machen. Es war ein toller Event. Die Mannschaft hat sich gefreut und war stolz, dabei sein zu dürfen.“

Beide bedankten sich noch bei allen Helfern und Teilnehmern, ohne die es nicht zu einem solchen Eishockeyabend gekommen wäre. Ein Dank geht natürlich auch an die Zuschauer, die den Weg ins Eisstadion Neukölln gefunden haben.

Und zum Abschluss noch die Spieldaten:
Schiedsrichter: S. Jansson - M. Paulick, M. Schewe
Strafen: OSC 6, ERSC 12
Tore:
0:1 (13:22) M. Cepik (L. Hieckmann, U. Hirschberg); 0:2 (17:56) M. Cepik;
0:3 (44:39) U. Hirschberg (M. Cepik); 1:3 (50:38) A. Parker (V. Gasde, L. Fischer); 1:4 (51:01) P. Frank (I. Kucharski, T. Augustin); 2:4 (56:21) A. Parker PS;