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SG OSC Berlin/Niesky/Jonsdorf gegen FASS Berlin U13 2:14 (1:5; 0:3, 1:6)

kn neuDas erste Heimspiel der U13 im neuen Jahr begann - bedingt durch Corona - unter schlechten Vorzeichen. Leider viel Martin, ein Teil der Mannschaftsbetreuung aus, so dass der Hauptteil der organisatorischen Arbeit und damit einhergehender Stress an Andreas hängen blieb. Doch mit viel Kraft konnte er alle offiziellen Positionen sowie die technischen Voraussetzungen klären, so dass unsere 2 Torhüter und 13 Feldspieler pünktlich mit dem Spiel beginnen konnten.

Doch irgendwie schien sich die Aufregung auf die Kinder übertragen zu haben, denn schon nach 39 Sekunden fiel das erste Tor gegen uns - ein Tor, dass Aurel in unserem Tor nicht wirklich verhindern konnte. Leider mussten wir in der ersten Viertelstunde noch 4 weitere Tore einstecken. Erst dann fingen wir langsam an zu spielen und legten die Unruhe ab. Dies zeigten dann auch immer gefährlichere Aktionen gegen das gegnerische Tor und 30 Sekunden vor der ersten Pausensirene konnte unsere erste Sturmreihe um Fiete als Center und Philipp und Lenny auf den Außenpositionen ihre Bemühungen mit einem Tor krönen.

Das zweite Drittel begann ruhig, das Spiel ging hin und her, wobei unsere Abwehr sowie Aurel im Tor die Angriffsversuche der Fässer immer wieder vereiteln konnten. Allerdings konnten wir eine Überzahlsituation in Spielminute 24 nicht nutzen und mussten sogar in den Minuten 28 und 30 zwei weitere Tore in Kauf nehmen. Nach der Hälfte der Spielzeit wechselten unsere Torhüter, so dass nun Elias sein Können, mehr als genug beweisen konnte. 3 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels waren unsere Kinder aber offensichtlich schon in der Pause, denn da fiel das achte Tor für unsere Gegner.

Auch im dritten Drittel mussten wir weitere Tore hinnehmen, konnten aber auch erneut durch den ersten Sturm ein zweites Tor erzielen.

Alles in allem können wir aber ein positives Fazit ziehen, denn gegen die sogar körperlich mehr als überlegenen jungen Akademiker, bei denen manche Spieler wie aus der U15 ausgeliehen schienen, konnten wir den guten Trend aus den letzten Spielen fortsetzen. An dem "letzten, zu langsamen" Schritt müssen wir noch hart arbeiten, aber das Halten der Positionen sowie das Schauen nach dem Gegner haben wir verstanden und können es immer besser umsetzen. (KLE)