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Bären lassen Neuling keine Chance

ll neuSie durften in Führung gehen, dann aber drehte der Favorit auf und gewann klar. 2:19 (1:3/1:6/0:10) unterlag die 1b des OSC Berlin gegen den ERSC Berliner Bären. Auch wenn die Bären am Freitag ein schweres Spiel zu bestreiten hatten und diesmal bei einer leicht veränderten Aufstellung mit 14 Feldspieler antraten, waren sie gegen den Neuling Favorit. Mit elf Feldspielern wollte der OSC versuchen hier ein gutes Ergebnis zu erzielen. Ben Weyrauch Begann bei der 1b im Tor, bei den Bären stand Martin Hummel in der Kiste.

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OSC gewinnt faires Vereinsderby

ll neuZu einem erwarteten Erfolg kam der OSC im Spiel gegen die 1b des OSC. 6:0 (3/0/2:0/1:0) hieß es am Ende eines sehr fairen Spiels. Die Favoritenrolle war hier klar verteilt, es wurde ein Sieg der ersten Mannschaft des OSC erwartet. Für den OSC war dieser Sieg wichtig, um den Anschluss an die davor liegenden Teams nicht zu verlieren. Der Lernprozess beim Neuling geht weiter, auch in diesem Spiel gab es nichts zu holen. Die 1b präsentiere mit Verteidiger Gaetan Garnier und Stürmer Martin Marschner zwei Neuzugänge.

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1b unterliegt den Allstars

ll neuNichts zu holen gab es für die 1b vom OSC auch gegen die Allstars von FASS Berlin. 0:12 80:4/0:4/0:4) unterlag das Team dem Favoriten. Die Favoritenrolle war hier klar verteilt, es wurde ein klarer Sieg der Allstars erwartet. Diese gingen mit 12 Feldspielern in dieses Heimspiel, darunter war mit Lukas Graf von Bassewitz ein Neuzugang. Die 1b des OSC bot ebenfalls 12 Feldspieler auf. Im Tor begannen Maximillian Lorenz (FASS) beziehungsweise Tobias Meißner (OSC 1b).

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Die „Erste“ unterliegt Allstars

ll neuDie Allstars von FASS Berlin waren zwar über weite Strecken des Spiels klar überlegen, machten es sich aber unnötig schwer. Am Ende gewannen sie gegen den OSC Berlin mit 8:3 (2:0/2:1/4:2). Für beide war es ein wichtiges Spiel. Die Allstars mussten gewinnen um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren, der OSC um diesen wiederherzustellen. FASS ging mit 15 Feldspielern ins Spiel, im Tor stand Maximillian Lorenz. Der OSC wollte mit 12 Spielern und im Tor Lilly-Ann Riesner versuchen, das Spiel zu gewinnen. Beide mussten also, auch wegen 2G, auf einige Spieler verzichten.

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Sei froh, es könnte schlimmer kommen …

ll neu… und es kam schlimmer. Denn im direkten Duell mit dem Tabellennachbarn ASC Spandau unterlag die „Erste“ am Sonntagvormittag im Eisstadion Neukölln mit 4:5 (1:1 3:2 1:1) und fällt nach der fünften Niederlage in Folge vorerst auf den siebten Tabellenplatz zurück. 15 + 1 (Juri Seidel) beim ASC und 15 + 2 (Lilly-Ann Riesner/Patrick Einsiedler) lauteten die Aufgebote beider Teams; beim OSC sollte es Patrick Einsiedler von Beginn an richten.

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